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08.03.19 15:03 - Kategorie: GFDI mbH

Der europäische Dentalmarkt im Wandel - ATLAS DENTAL der GFDI mbH

Zu Beginn der 38. IDS 2019 erscheint die aktuelle Studie am 12. März 2019

Der europäische Dentalmarkt lässt Digitalisierung Wirklichkeit werden, das Thema wird „greifbar“ und in der gesamten Wertschöpfungskette „erlebbar“. In kaum einer anderen Branche dürften digitalbasierte Geräte und Prozesse den Workflow schon derart verändern. Disruptive Techniken wie die digitale Abformung mittels Intraoralscanner oder das 3-D-Printing bergen große Einsparpotenziale entlang der gesamten Wertschöpfungskette und sorgen gleichzeitig für Vorteile für den Patienten. Schließlich erfordert der digitale Workflow immer weniger Sitzungen in der Praxis. In Zukunft findet die Diagnostik möglicherweise bereits Zuhause beim Patienten statt und Fernbehandlung ist keine Utopie mehr. Per 3-D-Druck gefertigte Dentalprodukte oder Videosprechstunden sind wohl erst der Anfang.

Die Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Dentallabor wird zum Teil ortsunabhängiger und der digitale Workflow ermöglicht das Einbinden von Fertigungszentren der Industrie oder von Großlaboren wo immer es wirtschaftlich sinnvoll erscheint.

Hersteller und Handel von Dentalprodukten stellen sich auf die Konkurrenz fachfremder, global aktiver Digitalriesen ein, indem sie sich als Lösungsanbieter mit ganzheitlichem Produkt- und Serviceprogramm positionieren. Digitale Services erfordern branchenspezifisches Spezialwissen und verschaffen den Unternehmen, die in der Branche „daheim“ sind, einen Wettbewerbsvorteil. Für die Entscheider in der Dentalindustrie- und dem Dentalhandel ist es deshalb essenziell, sich nicht nur mit den eigenen Daten, sondern auch über den Tellerrand hinaus mit sich wandelnden Marktanforderungen und Kundenbedürfnissen auseinanderzusetzen.

Die 2019er Studie „ATLAS DENTAL“ setzt das Projekt „Fahrplan Dental“ aus dem Jahr 2013 fort und adressiert neben den Dentalherstellern und -händlern auch die Zahnärzte in den Praxen sowie die Zahntechniker in den Zahn- und Dentallaboren.

Ziel der Studie ist es, durch eine umfassende Daten- und Literaturrecherche,

  • Strukturen und relevante Marktdaten in Europa und ausgewählten Ländern zu analysieren,
  • zu zeigen, welche Herausforderungen – demografisch, technologisch, markttechnisch, regulatorisch usw. – es für die Marktteilnehmer zu meistern gilt
  • und schließlich aus den gewonnen Erkenntnissen Entwicklungstrends und Szenarien zu entwickeln.

Datenrecherche und Datenmanagement spielen auch im Zusammenhang mit Digitalisierungsstrategien eine immer größere Rolle. Gerade Systeme der künstlichen Intelligenz, wie sie heute in der Zahnmedizin (z. B. in der Befundung) bereits zum Einsatz kommen, „leben“ von guten Daten. Auch im ATLAS DENTAL finden sich deshalb viele anschaulich aufbereitete Daten in Form von „Länderstrukturprofilen“. Diese sollen helfen, potenzielle Chancen oder Risiken in einem Land – auch im Vergleich zu anderen Ländern – schnell erfassbar zu machen.

„Länderinfokarten“ in Ampelfarben eignen sich sehr gut, um bei der in Europa vorherrschenden Komplexität an Informationen den Durchblick zu bewahren.

Presse und Marktteilnehmer dürfen sich freuen auf eine interessante grafische Aufbereitung einer großen Datenvielfalt sowie eine Fülle von Fakten, Informationen und Trendaussagen zum aktuellen dentalen Marktgeschehen.

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